Schon mit ihrem Debüt „Boxer“ und Liedern wie „An manchen Tagen“ und „Löwenherz“ zeigte WIM, wie sie mit poetischer Sprache eine Intensität und Nähe schaffen kann, die zugleich Verbundenheit stärkt.<br><br>Mit ihrem zweiten Album „Wenn man das Licht zurückverfolgt, weiß man, wie alt die Sterne sind“ (VÖ: September 2026) gelingt WIM ein eindrucksvoller Schritt nach vorn. Die Hamburger Künstlerin verbindet komplexe Themen und poetische Tiefe mit eingängigen Melodien und leichtfüßigem Synth-Pop, berührt durch erfrischende Authentizität und schafft Raum für Leichtigkeit. In ihren neuen Liedern erzählt sie von prägenden Momenten, Verlust, Erinnerung und dem, was Menschen im Verborgenen formt.<br><br>Dabei entsteht Musik, die Empathie einfordert, ohne zu beschweren – und zeigt, dass selbst schwere Themen tanzbar sein können. Für die Feier des Miteinanders.
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