LORNING - Musik aus Schatten, Räume aus Klang<br><br>Zwischen Berlin, Leipzig und Potsdam formt sich ein Projekt, das sich weigert, glatt, bequem oder eindeutig zu sein.<br><br>LORNING ist die Vision des Leipziger Musikers und studierten Germanisten Christopher Heinze (u. a. Die Art) - ein Klanggebilde, das existenzielle Themen nicht illustriert, sondern durchlebt: Isolation, innere Zerrissenheit, Depression, Verlorensein - aber ebenso Hoffnung, Träume und Licht.<br><br>Der Leipziger umgibt sich dafür mit hochkarätigen Größen: Thomas Gumprecht (Die Art), Rajko Gohlke (Knorkator, Think About Mutation), Tobias Herrmann (Lament).<br><br>Gemeinsam entsteht eine musikalische Sprache, die Erwartungen sprengt: NDW-Elemente treffen auf Elektro-Punk, dunkler Dark-Wave verwebt sich mit noch düstererem Post-Punk, während brachiale EBM und Industrial-Momente die Grenzen des Genres dehnen.<br><br>LORNING ist kein Revival - es ist eine konsequente Weiterführung dunkler Alternativkultur.<br><br>LORNING ist LORNING.<br><br>Düster. Ehrlich. Schonungslos.<br><br>Support: TEARS&DENIAL aus Leipzig bewegen sich widerwillig bis überzeugt elektrisch zwischen Wave, Postpunk, EBM und Industrial: sphärisch, knarzig, hallig.<br><br>Aftershowparty mit DJ Konrad Ruda.
Mehr lesen →