In ihrem neuen Solo-Programm "Ich geh schon mal nach hinten los" verrät die studierte Germanistin einige Geheimnisse: - Warum sie, wenn sie Französin wäre, jeden Tag bei ihren Eltern anrufen würde. - Warum es wichtig ist, mal drei Tage lang die Kleider nicht zu wechseln. - Und warum sie zum Fest, in den Waldorfkindergarten, einen Marshmallowsalat mitbringt. <br><br>
Während die Welt sich schneller nach rechts dreht als die Joghurtkultur im Paleo-Müsli, und sich die Nachrichtenlage wechselhafter zeigt als das Abfahrtsgleis eines ICEs bei Wintereinbruch, bleibt bei Mia Pittroff vieles erstmal wie gehabt: sie ist immer noch Kind ihrer Eltern, Mutter ihrer Kinder, gebürtige Fränkin und überzeugte Hobbyberlinerin. Extreme sind ihr nach wie vor zu extrem, stattdessen feiert sie das Mittelmaß: <br><br>
Kinder? Gerne, aber nicht zu schöne.
E-Auto? Aber bitte jeden Samstag in der Einfahrt waschen.
Und der Traummann sollte Halbglatze haben.
Sie glaubt noch fest an die Demokratie, aber nicht im Familienurlaub auf Rügen.
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