<b>Quetschn-Pop trifft Synthie-Groove: Österreichs Ausnahme-Trio bringt seinen unverwechselbaren Sound erneut nach Deutschland</b><br><br>Mit ihrer Mischung aus Quetschn, Synthesizer und pointiertem Dialekt-Pop haben sich folkshilfe in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im deutschsprachigen Musikraum entwickelt. Ob Radio-Airplay, ausverkaufte Tourneen oder mehrfach ausgezeichnete Songs – das Trio um Paul Slaviczek, Gabriel Fröhlich und Florian Ritt hat seinen ganz eigenen Platz zwischen Pop, Folk und elektronischer Leichtigkeit gefunden.<br><br>Jetzt kündigen folkshilfe eine Deutschlandtour an, die im Herbst 2026 startet und das Trio im Frühjahr 2027 erneut nach Bayern führt. Fünf Clubshows stehen dabei auf dem Tourplan – und wer folkshilfe kennt, weiß: diese Abende werden zu intensiven Live-Momenten, bei denen tanzbare Beats und berührende Texte mühelos zusammenfinden.<br><br><b>Zwischen Tradition und Innovation</b><br><br>Seit über einem Jahrzehnt ist der Blick über den Tellerrand das Markenzeichen der Band. Ihre einzigartige Verbindung aus traditionellem Instrumentarium und modernen Synth-Sounds hat längst Kultstatus erreicht. Spätestens seit ihren Amadeus-Nominierungen – u. a. für Song des Jahres, Liveact des Jahres und „Ohne di“ – ist klar: folkshilfe sind stilistisch nicht einzuordnen, dafür aber umso beständiger im Herzen ihres Publikums.<br><br>Und das Trio entwickelt sich konsequent weiter. Neue musikalische Facetten, stärkere elektronische Elemente, emotionale Tiefgang-Momente und mitreißende Live-Arrangements prägen den aktuellen folkshilfe-Sound, der 2026/27 auf Tour im Mittelpunkt stehen wird. Ihre Songs erzählen vom echten Leben: von Verlust und Aufbruch, von gesellschaftlichen Themen, von Nähe, Hoffnung – und immer wieder vom berührenden „Menscheln“, das folkshilfe so unverwechselbar macht.
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