<b>„Freude, schöner Götterfunken!“</b><br>Aus der Fülle ikonischer Werke Beethovens ragt eines besonders hervor: die<b> 9. Symphonie</b>, drei Jahre vor seinem Tod entstanden. Mit ihrem Umfang und der Einbeziehung von Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ sprengte sie die Grenzen ihrer Zeit und wurde zum Schlüsselwerk der symphonischen Entwicklung. Beethovens überschwänglicher „Kuss an die ganze Welt“ verleiht auch heute noch jedem Freudentag festlichen Glanz.<br><br>Die <b>Münchner Symphoniker </b>und ihr Chefdirigent<b> Joseph Bastian</b> bringen das Meisterwerk mit<b> zwei Münchner Chören</b> und einem hochkarätigen <b>Solistenensemble</b> gleich dreimal zum Erklingen: zum Jahresausklang 2026, als Auftakt in das Jubiläumsjahr, sowie am Ostermontag – wenige Tage nach Beethovens 200. Todestag – als Abschluss der Gesamtaufführung aller Symphonien.<br><br>Münchner Symphoniker<br>Münchner Konzertchor<br>Münchner Oratorienchor<br>Lydia Teuscher, Sopran<br>Anke Vondung, Alt<br>Sung Min Song, Tenor<br>Jochen Kupfer, Bariton<br>Joseph Bastian, Leitung<br><br>• Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125<br>mit Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“
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