Élisabeth Pion <br>
Klavier<br><br>
Grazyna Bacewicz<br>
Sonate Nr. 2<br><br>
Frédéric Chopin<br>
Études op. 25<br><br>
Hélène de Montgeroult<br>
Étude Nr. 26 G-Dur<br>
Étude Nr. 111 g-Moll<br>
Sonate fis-Moll op. 5/3<br><br>
Franz Schubert<br>
Gretchen am Spinnrade D 118<br>
Erlkönig D 328<br><br>
sowie weitere Schubert-Bearbeitungen von Franz Liszt<br><br>
Zu behaupten „von Élisabeth Pion wird man noch hören“ wird dieser brillanten jungen Künstlerin nicht gerecht – denn man hört schon von ihr: weltweit, im Orchesterkonzert, in der Kammermusik, auf hochgepriesenen CD-Einspielungen und zuletzt bei ihrem überragenden Sieg bei der Honens International Piano Competition 2025. Dabei scheint die junge Kanadierin geradezu das Ideal einer modernen Künstler:innenpersönlichkeit zu verkörpern: Ihre Technik ist makellos, ihr Verständnis der Werke tief, ihr Horizont weit. Sie liebt Wissenschaft, Literatur und Philosophie. Sie praktiziert Tai Chi – gelegentliche Workshops mit Orchestermitgliedern oder Publikum inklusive. Sie beleuchtet bekanntes Repertoire neu, entdeckt Vergessenes wie die wunderbaren Werke der Französin Hélène de Montgeroult, ist Mitbegründerin des Festivals Unisson und wirkt bei zahlreichen interdisziplinären Projekten mit. Was für eine Freude, diese spannende und facettenreiche Pianistin nun endlich auch bei PRO MUSICA zu erleben!
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